Miniphänomenta

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Das Projekt Miniphänomenta ist durch eine Initiative der Nordmetallstiftung in Zusammenarbeit mit der Universität Flensburg entstanden. Dafür werden interaktiv Experimentier-stationen entwickelt, die von interessierten Eltern unter Anleitung für die Schule nachgebaut werden können. Alle Versuche sind für den Schulflur und die Pausenhalle entworfen worden. Die Stationen sind dafür gedacht, die Kinder zur aktiven Auseinandersetzung mit den naturwissenschaft-lichen technischen Phänomenen in den Unterrichtspausen anzuregen. Durch ihr interessantes Erscheinungsbild haben alle Stationen einen hohen Aufforderungscharakter zum Experimentieren und bedürfen keiner weiteren Anleitung. Meist erkennen die Kinder die Problemstellung von alleine.

Vom 19.02. bis zum 03.03.2016 war die Miniphänomenta bereits zum 2. Mal aus Flensburg als Ausstellung mit 20 Stationen in unserer Aula zu besichtigen.

Mit Begeisterung haben die Kinder und Erwachsenen an den Stationen ausprobiert, diskutiert, gestaunt, Erklärungen gesucht und weiter geforscht. Auch Klassen aus anderen Schulen waren bei uns zu Gast und konnten die Stationen ausprobieren und erforschen.

Artikel im Abendblatt 26.02.2016